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Robert Lakatos Trio | Brodbeck’s Playground | Rusconi Trio | Reto Suhner Quartet

Robert Lakatos Trio [ PDF | Pressefotos ]

Robert Lakatos (Piano), geboren 1975 in Budapest, stammt aus einer Roma-Familie, in der Musik zur Tradition gehört.
Sein Vater, der renommierte Pianist Béla Szakcsi, steckte die beiden Söhne mit seiner Leidenschaft an. Der heute 30-jährige Robert Lakatos studierte am «Béla Bartók»-Konservatorium in Budapest klassisches Klavier, wechselte dann zum Jazz und setzte seine Studien an der Musikakademie Basel fort. Dort lernte er auch Fabian Gisler (Bass) und Dominic Egli (Drums) kennen, mit denen ihn eine tiefe musikalische Empathie verbindet. Zahlreiche Preise hat Robert Lakatos bisher gewonnen, darunter den 1. Preis beim Internationalen Solo-Piano-Wettbewerb des Jazzfestivals Montreux und den Förderpreis des Internationalen Jazztreffens Frauenfeld «Generations» 2001. In Krakau wurde er im Rahmen des Internationalen Jazzwettbewerbs 1995 gleich zwei Mal ausgezeichnet, als «Bester Pianist» und «Bester Solomusiker».
Robert Lakatos spielt in diversen Formationen mit namhaften Künstlern, wie Reggie Johnson, Keith Copland, Tony Lakatos, Alvin Queen, Erik Truffaz, Peter Bernstein, Jack De Johnette und John Patitucci. Noch in diesem Jahr erscheint eine CD von vier Pianisten der Lakatos-Familie. Begleitet wird das Quartett von niemand anderem als Schlagzeuger Jack De Johnette, der seit Jahrzehnten mit dem Ausnahmepianisten Keith Jarrett musiziert.

Fabian Gisler (Kontrabass) wurde am 18. August 1977 in Zürich geboren und studierte an der Berufsabteilung der Swiss Jazz-School, Bern bei Peter Frei, Reggie Johnsen, Bert Joris, Rufus Reid und Andy Scherrer.
Hinzu kamen Masterclass Workshops mit Ray Brown, George Gruntz, Dave Liebmann, Joe Lovano und George Mraz. 1998 war er Gewinner des Förderpreises des Internationalen Jazztreffens Frauenfeld «Generations» 2001 und des «New Jazz Generation Contest» in Bern. Von 2000-2002 zählte er als festes Mitglied zur Klezmer Gruppe «Kolsimcha» mit Konzertauftritten in Europa und Amerika. Er konzertierte u. a. mit Franco Ambrosetti, Gianni Basso, Philip Catherine, Don Friedmann, Dusko Goykovich, Toni Lakatos, Dado Moroni, Adam Nussbaum, Dick Oats, Garry Smulyan, Donny McCaslin, Mark Soskin, Matthieu Michel, Makaya Ntshoko, Andy Scherrer, Roman Schwaller, Co Streiff, Nat Su, Kenny Werner und Nils Wogram. Fabian Gisler spielt regelmässig mit seinem eigenen Quartett und in zahlreichen anderen Formationen.

Dominic Egli (Schlagzeug) hat mit seinen 29 Jahren bereits eine beachtliche musikalische Karriere hinter sich.
Nach seinem Examen an der Swiss Jazz School in Bern unter der Anleitung von Schlagzeuglegende Billie Brooks bildete er sich am Drummer´s Collective in New York bei Billie Hart und Daniel Humair fort. Egli war Mitglied im Jugendorchester des Konservatoriums Zürich und im Swiss Youth Jazz Orchestra, außerdem spielte er als gefragter Sideman Konzerte im In- und Ausland, unter anderem mit Andy Scherrer, Franco Abrosetti, George Robert, Greg Maret, Tony Lakatos, Peter Frei und bei Phillip Catherine. Neben seinem Engagement im Robert Lakatos Trio ist er festes Mitglied beim Jean-Paul Brodbeck Trio.